Die rote Laterne …

Hallo Leute,

eigentlich hat sich ja schon ein bisschen Gewohnheit eingestellt. Immer wenn eine Bildungsvergleichsstudie mit neuen Erkenntnissen auf den Markt kommt, ist das Ergebnis für Bremen meistens ähnlich: In Sachen Bildung rangiert unser kleines Bundesland auf den untersten Plätzen.  Der Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat nun ebenfalls wieder eine ziemlich deprimierende Gesamtschau für Bremen geliefert. Bremen ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch abgerutscht: Vom vorletzten auf den letzten Platz aller Bundesländer. Die Schulqualität bei uns liegt laut Studie im Minusbereich bei -20! Jetzt kann man zynisch sagen: Wer ganz unten der Tabelle ist, kann wenigstens nicht noch weiter abrutschen. Aber das ist nicht nur unangemessen, ist auch unfair gegenüber denjenigen, die spätestens nach der Schule echte Nachteile dadurch haben werden: Unsere Kinder.

Mehr Lehrer an die Tafel, mehr Tempo beim Ganztagsausbau und der Inklusion, mehr Autonomie für die Schulen, verzahntere frühkindliche Bildung: Über Ansätze zur Verbesserung der Schulqualität haben wir schon viel diskutiert. Uns mangelt es nicht an Erkentnissen, sondern aus meiner Sicht hat der rot-grüne Senat ein Umsetzungsproblem. Besonderes Interesse an der Studie hat bei mir aber der Bereich Digitalisierung geweckt. Zum ersten Mal hat die Studie auch die Digitalisierung im Bildungswesen untersucht. Dass Bremen da (noch) im Mittelfeld liegt, sollte uns keinesfalls beruhigen. Denn auch hier gilt: Wir haben viel Papier, sind aber in der Umsetzung zu langsam.

In Bremerhaven zum Beispiel, da gibt es immer noch Berufsschulen, die eine Internetverbindung haben, die man zu Recht als lahme Ente bezeichnen würde. Schnelles WLAN, also eine gute Infrastruktur, ist aber die erste Voraussetzung damit digitaler Unterricht überhaupt sinnvoll umgesetzt werden kann. Und auch beim technischen Support an den Schulen oder der Ausbildung der LehrerInnen für digitalen Unterricht ist aus meiner Sicht noch viel Luft nach oben. Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Dass Bremen so klein und kompakt ist, könnte man als prima Vorteil nutzen, um Leuchtturmprojekte umzusetzen. Warum also nicht endlich das erste digitale Klassenzimmer oder gleich eine digitale Modellschule an den Start bekommen? Aus den Erfahrungen und Learnings könnten alle anderen profitieren.

Ich bin mir bewusst, dass ein Whiteboard und ein Handy im Unterricht weder ein Selbstzweck sind noch die Masterlösung für die schlechte Schulqualität im bremischen Schulsystem. Kein Tablet der Welt ersetzt den Lehrer an der Tafel. Aber: Der sichere Umgang mit und die Ausnutzung von digitalen Möglichkeiten gehört heute zur Grundausrüstung für junge Menschen. Wenn Schule da nicht mit der reellen Welt mithalten kann, dann ist das auf Dauer fatal. Denn SchülerInnen von heute müssen sich auch zunehmend im internationalen Wettbewerb messen.

In Berlin ist der Digitalpakt beschlossen worden, das heißt, es wird auch finanzielle Mittel für Bremen geben, um die Digitalisierung voranzutreiben. Das ist eine gute Starthilfe. Das Bildungsressort sollte nicht den Fehler machen, auch hier die Entwicklung zu verschlafen. Sondern mögliche Projekte und Konzepte sollten z.B. in gemeinsamen Workshops  mit den Schulen rechtzeitig begonnen und vorbereitet werden.

 

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Eine neue Generation

Hallo Leute,

am Montag wurden acht unserer Azubis bei team neusta aus ihrem Auszubildenden-Dasein verabschiedet und als neue Mitarbeitende begrüßt. Wir konnten allen einen festen Arbeitsvertrag bieten. Andersrum gesehen … alle hatten Lust, im Unternehmen zu bleiben und erstmal zu arbeiten. Darüber freue ich mich sehr! Heute geht bereits die neue Azubi-Generation an den Start. Wir begrüßen 19 neue Auszubildende in der gesamten team neusta Gruppe.

Dass unser duales Ausbildungssystem für deutsche und natürlich bremische Unternehmen enorm wichtig ist, um die nächste Fachkräfte-Generation zu sichern, brauche ich –  glaube ich –  nicht nochmal explizit zu sagen. Es trägt außerdem dazu bei, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland zu den niedrigsten in ganz Europa zählt. Für die Politik gilt es vor allem, dieses System zu unterstützen, sodass es einen gleichrangigen Stellenwert zur akademischen Ausbildung in Deutschland bekommt. Die beiden Systeme stehen zunehmend in Konkurrenz um die Schulabgängerinnen und Schulabgänger.

Laut dem aktuellen Berufsbildungsbericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) herrscht immer noch ein großes Passungsproblem auf dem Ausbildungsmarkt – es gibt viele unbesetzte Ausbildungsstellen und auf der anderen Seite viele Ausbildungsplatzsuchende. Das zeigt sich auch in Bremen und Bremerhaven. Hier gab es Ende Juni 2018 noch 1700 unbesetzte Ausbildungsplätze. Daneben konnten bisher 2000 Bewerberinnen und Bewerber keinen Ausbildungsplatz finden.

Auch hier zeigt sich mal wieder: Politik und Unternehmen müssen an einem Strang ziehen. Welche Fähigkeiten sind für ausbildende Organisationen branchenübergreifend wichtig? Da fallen mir als Erstes Selbstständigkeit, strukturiertes Arbeiten, Durchhaltevermögen, eigene Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen ein. Wie kann das Schulsystem diese ausbilden und fördern? Sicherlich nicht in starren Lehrplänen ohne Praxisbezug. Eine Profilierung von Oberschule und Gymnasium hin zur dualen Ausbildung bzw. einer akademischen Ausbildung wäre daher sinnvoll, um die für die jeweiligen Wege notwendigen Kompetenzen gezielt zu fördern. Denn auch bei Studierenden hapert es: Wir haben erst vor kurzem durch eine Studie gesehen, dass es Bremer Abiturienten an Studierfähigkeit mangelt. Vor diesem Hintergrund habe ich auch die Frage aufgeworfen, ob das sogenannte „Turbo-Abitur“ (siehe Blogbeitrag vom 23.7.2018, Back to the future) wirklich sinnvoll ist oder ob wir unseren Kindern nicht ein Jahr mehr Zeit lassen sollten, um einerseits ihre Persönlichkeit zu entwickeln, um andererseits in den Schulen aber auch mehr Zeit für Berufsbildung zu haben.

Unternehmen müssten auf der anderen Seite Praxis-Anforderungen noch transparenter machen, Ressourcen zur Verfügung stellen, um die Zusammenarbeit mit Schulen zu intensivieren, für eine gewisse Durchlässigkeit zwischen Schule und beruflicher Ausbildung sorgen.

Es wären noch 100 Maßnahmen auf beiden Seiten zu nennen. Für mich ist das ein spannendes zukunftsweisendes Thema, welches uns in den kommenden Jahren beschäftigen wird und sollte.

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Back to the future

Hallo liebe Leute,

die Schulzeit liegt bei mir ja schon etwas zurück 🙂 und inzwischen hat sich (zum Glück) viel geändert. Allerdings gibt es Entwicklungen, über die wir diskutieren müssen, finde ich. Das sogenannte “Turbo”-Abi ist 2008 eingeführt worden und hat die Zeit für die Bremer Schülerinnen und Schüler auf Gymnasien auf 8 Jahre (G8) verkürzt.  Ich habe inzwischen große Zweifel, dass sich dieser Schritt bewährt hat. Im Gegenteil: Ich glaube, ein Gros der Schülerinnen und Schüler hat Nachteile dadurch. Darum habe ich im Gespräch mit dem Weser Kurier gefordert, dass wir unseren Schülern wieder ein Jahr mehr Zeit geben und zu G9 zurückzukehren.

Warum?

Die latente Kritik an G8 kennt wohl jeder von uns aus seiner Familie oder seinem Bekanntenkreis mit betroffenen Kindern, von Lehrern oder Eltern. Erstmals gibt es jetzt aber auch eine Studie, die Hinweise liefert, dass wir den Jugendlichen mit der Turbo-Schulzeit nicht unbedingt einen Gefallen tun. Die Kernaussage der Untersuchung der Uni Bremen von vor einigen Wochen ist folgende: Wer in Bremen Abitur macht,

  • schließt das Studium häufiger nicht ab als Studenten aus anderen Bundesländern
  • hat geringen Studienerfolg als Studenten aus anderen Bundesländern
  • wechselt häufiger den Studiengang als Studenten aus anderen Bundesländern
  • hätte bessere Chancen, wenn er sein Abitur anderswo gemacht hätte

Offensichtlich sind also Bremer Abiturienten weniger “studierfähig” – wie es so schön im Politikjargon heißt – als ihre Altersgenossen aus anderen Bundesländern. Jetzt kann man sagen, ja, in Bremen, da ist eben die ganze Bildung Mist. Stimmt, wir haben viele Baustellen. Aber möglicherweise gehört auch zu der Erklärung, dass unsere Kinder einfach ein bisschen mehr Zeit brauchen. Gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien, die zu Hause vielleicht nicht die Unterstützung bekommen, die sie bräuchten,  wäre ein zusätzliches Jahr auch ein wichtiger Faktor für Chancengleichheit.

Ein Großteil der Argumente für die verkürzte Schulzeit von damals sind zudem weggefallen: Wir haben keine Wehrpflicht mehr. Und auch die Studienzeit ist durch den Bologna-Prozess verkürzt, d.h. die Absolventen stehen dem Arbeitsmarkt sowieso schon früher zur Verfügung. Das ist ziemlich technisch, für mich sind es darüber hinaus vor allem gesellschaftliche und soziale Punkte, warum ich eine Rückkehr zu G9 diskutieren möchte.

Ich kenne es aus meiner eigenen Familie: Der Leistungsdruck der Schüler ist so hoch, dass die gesamte Freizeit für Hausaufgaben oder das Lernen für Arbeiten verwendet wird. Die Unterrichtstage sind zudem oftmals sehr lang. Für Sport im Verein, Musizieren oder ehrenamtliches Engagement bleibt da kaum Zeit. Für die Persönlichkeitsentwicklung finde ich das aber enorm wichtig. Auch ein Schuljahr im Ausland, um Sprachen zu lernen und andere Kulturen zu erleben, ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich.

Gerade wenn wir feststellen, dass den Bremer Abiturienten offenbar notwendige Fähigkeiten zum Studieren oder für eine Ausbildung fehlen, müssen wir auch überlegen, wie wir die Berufsbildung an den Schulen verbessern können. Hamburg hat jüngst ein Unterrichtsfach “Berufsbildung” eingeführt. Das finde ich einen guten Ansatz, um das aber im übervollen Lehrplan unter zu bekommen , wäre ein Jahr mehr bis zum Abi Voraussetzung.

Eine Rückkehr zu G9 als Standard kann nicht von heute auf morgen stattfinden. Ich möchte meinen Vorschlag in der Partei diskutieren. Zudem müssen Ressourcen, also Klassenlehrer und Räume, sichergestellt sein, bevor man loslegt. Und natürlich sollen alle Kinder, die besonders schnell lernen, auch weiterhin das Abitur nach 8 Jahren machen dürfen. Diese Durchlässigkeit muss gewahrt bleiben. Aber den meisten der Jugendlichen tun wir nach meiner Überzeugung einen Gefallen, wenn wir das Abitur nach neun Jahren wieder zum Standard machen. Übrigens hat auch die CDU-Bürgerschaftsfraktion in dieser Woche einen Antrag eingereicht, indem der Senat aufgefordert wird, zu prüfen, inwieweit eine Rückkehr zur 13-jährigen Schulzeit möglich und geeignet ist, die Chancen Bremer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Wir werden das Thema also auch im Parlament diskutieren. Im Kern geht es mir darum, alles dafür zu tun, die Chancen unserer Kinder für eine erfolgreiche Ausbildung oder Studium zu verbessern.

Den Weser Kuriert Artikel findet ihr hier:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-cduspitzenkandidat-will-abi-nach-neun-jahren-_arid,1750785.html

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Klar zum Ablegen …

Ahoi Leute,

heute Morgen ging es also los. Die „Alma“, die neue Weser-Fähre, die die Östliche Vorstadt und die Innenstadt mit der Überseestadt verbindet, hat zur Jungfernfahrt abgelegt. Der neue Shuttle-Service auf der Weser soll dazu beitragen, die Straßen, insbesondere in der Überseestadt, zu entlasten und Berufspendlern sowie Touristen einen attraktiven Service zu bieten. Werktags pendelt das Überseestadt-Shuttle neun Mal zwischen dem Weserstadion und dem Landmark-Tower hin und her. An Bord gibt es W-Lan und – wichtig – Kaffee.

Weitere Infos findet ihr hier: http://ueberseestadt-bremen-shuttle.de/

Die ersten vier Monate sind als Testphase angesetzt. Wir wollen erstmal schauen, wie der neue Service angenommen wird. Hierzu sammeln wir Feedback von Nutzerinnen und Nutzern sowie Nicht-Nutzerinnen und Nicht-Nutzern, um herauszufinden, an welchen Stellen wir noch nachjustieren können bzw. was den Leuten fehlt.

Vom Erstgespräch mit Hal över bis zur ersten Fahrt sind lediglich gute drei Monate vergangen. In der Zwischenzeit konnten wir viele Unternehmen gewinnen, die das Projekt mit unterstützen – die Zech Group, Werder Bremen, Datenschutz Nord, Hansewasser, ps, VBN, wkbike, Stürken Albrecht, wir, als team neusta und natürlich Hal över. Danke nochmal an dieser Stelle an alle Mitwirkenden!

Der Wunsch, die Weser als Wasserweg besser und vermehrt zu nutzen, besteht schon lange an vielen Ecken in Bremen. Das Projekt Überseestadt-Shuttle steht für mich auch exemplarisch dafür, Dinge einfach mal auszuprobieren, anzupacken, umzusetzen. Schluss damit, immer nach Gründen zu suchen, wieso ein Projekt nicht funktioniert. Sich langsam an eine Lösung ran tasten, ausprobieren, Feedback einholen, nachjustieren, weitermachen. Ähnlich wie in der agilen Software-Entwicklung. Einen Schritt zurück, dafür danach wieder zwei Schritte vor gehen. Man muss doch in dieser Stadt – und auch in unserer Gesellschaft – einfach mal Ängste vor dem Ausprobieren abbauen. Ich bin mir sicher, dann entstehen viele tolle Services und Projekte von BremerInnen für BremerInnen.

Denn, und das zeigt dieses Projekt, es gibt viele Menschen und Institutionen in Bremen, die Bock haben, in die Hände zu spucken und loszulegen …

 

 

 

 

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Was unternehmen wir gegen die Armut von Alleinerziehenden in Bremen?

Hallo Leute,

es gibt wirklich gute Formate und Veranstaltungen in Bremen, die wichtige Themen aufgreifen. Dienstagabend habe ich an einer Debatte der Diakonie Bremen teilgenommen. Diskutiert wurde: „Was unternehmen wir gegen die Armut von Alleinerziehenden in Bremen?“ 

Hier findet ihr den Nachbericht:

https://www.diakonie-bremen.de/aktuelles/aktuelles-details/article/debatte-was-unternehmen-wir-gegen-die-armut-von-alleinerziehenden-in-bremen.html

Natürlich spielt die Politik bei diesem Thema eine entscheidende Rolle. Es gilt, eine flexible, zuverlässige und ausreichende Kinderbetreuung sicherzustellen – auf KiTa- und Schulebene. Eine sichere Kinderbetreuung schafft doch gerade Alleinerziehenden einen Freiraum, der mindestens einen Teilzeitjob möglich macht. Ich sehe aber auch ganz klar die Unternehmen in der Pflicht, sich hier zu bewegen. Was nützt es den Eltern oder Elternteilen, wenn die Betreuung bis 16.00 Uhr gesichert ist, ich als Arbeitgeber meine Mitarbeiter aber dazu verpflichte, bis 18.00 Uhr im Büro anwesend zu sein? Bei den Jobs, bei denen es möglich ist, kann ich Home-Office-Möglichkeiten anbieten – die Technik macht es heutzutage leicht. 

Man kann Teams so zusammen setzen, dass sie ihren Dienstplan selber organisieren indem sie ihre privaten Verpflichtungen und Prioritäten gegenseitig abwägen – mit einem Geben und Nehmen. Das funktioniert. Bei team neusta funktioniert es.

Grundvoraussetzung dafür ist aber erstmal, die Türen für Alleinerziehende zum Arbeitsmarkt offener zu machen und Vorurteile abzubauen. Alleinerziehende Mütter und auch Väter arbeiten oftmals hocheffizient, sind super organisiert und strukturiert und es wäre eine vertane Chance, sie nicht zum Zuge kommen zu lassen. Aber leider haben 70% der arbeitslosen Alleinerziehenden keine abgeschlossene Berufsausbildung. Da hat die Politik in der Vergangenheit komplett versagt. Wir müssen daher natürlich auch Ausbildungs-u.Weiterbildungsangebote machen, die eben auch auf die Bedürfnisse der Alleinerziehenden Rücksicht nehmen.

Und natürlich brauchen wir eine starke Wirtschaft in Bremen, um ein großes Angebot an Stellen insgesamt zu haben. Dann gibt es auch eine hohe Anzahl von Teilzeitstellen zu besetzen.

Silodenken bringt uns also nicht weiter. Politik und Wirtschaft müssen auch hier an einem Strang ziehen. Beide sind verantwortlich, um entsprechende Rahmenbedingungen für Alleinerziehende zu schaffen, um sie durch sicheres Einkommen weiter in der Mitte unserer Gesellschaft zu holen und zu halten. 

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