Neujahrsempfang mit Daniel Günther

Das war spannend !

Beim Neujahrsempfang der CDU hatte ich Gelegenheit, Daniel Günther, den Ministerpräsidenten aus Schleswig-Holstein zu begrüßen und ein bisschen kennen zu lernen. Tatsächlich dutze ich jetzt den ersten Ministerpräsidenten meines Lebens. 🙂 Daniel bringt viel frischen Wind mit und die Probleme auf den Punkt.

Hier ein kurzer Eindruck:
https://www.sat1regional.de/videos/article/neujahrsempfang-der-bremer-cdu-mit-spitzenkandidat-carsten-meyer-heder-256120.html

Danke Daniel, mehr davon !

Kommentar hinterlassen

Die ersten Erfahrungen

Hallo liebe Leute,

jetzt sind doch schon mal einige Worte ins Land gegangen, zumindest in den meisten der relevanten Medien in Bremen.

Ich hatte meinen ersten Auftritt live im Fernsehen und jede(r), der/die es gesehen hat, haben meinen Stress gemerkt. Das war so und aus meiner Sicht OK für den Anfang.

Wer sich nochmal einen Eindruck verschaffen will:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/meyer-heder-cdu-bremen100.html

Auf der Eiswette am vorletzten Wochenende haben mir viele ihre Unterstützung zugesagt. Vergangene Woche Montag habe ich mich auch dem Landesvorstand der Bremer CDU vorgestellt und meine Motivation erklärt. Gefreut hat mich, dass meine Nominierung einstimmig vom Landesvorstand bestätigt wurde. Die Delegierten entscheiden dann final über meine Kandidatur im Mai auf dem Landesparteitag. Mit einer geschlossenen Partei gelingt uns der Wechsel in 2019!

Aber für mich steht fest: Bremen braucht Veränderung, damit wir eine Chance haben diesem seit 70 Jahren andauernden Dilemma zu entkommen. Denn die KPIs (“Key Performance Indicator”) Bremens haben sich in den letzten 10 Jahren unter Rot-Grün nicht verbessert! Bildung, Arbeitslosigkeit, Kinderarmut, Investitionsquote, Kriminalität, Bürgerservice, Verschuldung, wachsende Stadt … überall hat Bremen die rote Laterne. Um das zu ändern, braucht es nicht nur Gemecker, sondern den Willen, selbst was zu verändern und eine breite Unterstützung für einen Politikwechsel!

Und inzwischen konnte ich mich auch bei den ersten Stadtbezirksversammlungen Schachhausen/Vahr und Burglesum vorstellen. Auch dort habe ich in der Partei eine deutliche Aufbruchstimmung und breite Zustimmung gespürt.

Und jede(r) der /die im Sinne Bremens helfen will ist willkommen und kann mich dazu gerne jederzeit ansprechen. Ein paar Supporter findet ihr hier übrigens schon in meinem Blog.

Soweit für dieses Mal.

Kommentar hinterlassen

Jetzt wird es politisch !

Hallo liebe Leute,

eigentlich war diese Seite ja gedacht, Dinge über team neusta, unsere Werte und unser Miteinander zu kommunizieren.

Wie das Leben aber so spielt, kommt es meistens anders als gedacht.

Also werde ich an dieser Stelle jetzt politisch(er). Ihr habt vielleicht schon gehört, gelesen, gestaunt, dass ich mich politisch engagieren möchte. Das ist dann ab jetzt auch kein Gerücht mehr 🙂

Diese Entscheidung ist natürlich nicht über Nacht gewachsen. Ich bin bereits vor einiger Zeit auf den Landesvorsitzenden der CDU, Jörg Kastendiek, zugegangen und habe ihm angeboten, mich einzubringen. Wo und an welcher Stelle, das stand überhaupt noch nicht fest. Aktuell sieht es aber ja tatsächlich so aus, als würde ich Spitzenkandidat für die nächste Bürgerschaftswahl werden. Darüber entscheidet natürlich am Ende die Partei. Aber ja, ich würde mich freuen, wenn mir die Mitglieder der CDU am Ende ihr Vertrauen schenken, damit ich den politischen Wechsel in Bremen an vorderster Front mitgestalten kann. Den Grundstein dafür legte auch Jens Eckhoff, der mit seinem Verzicht auf die Kandidatur den Weg frei gemacht hat, im Jahre 2019 geschlossen um den Regierungswechsel zu kämpfen. Dafür möchte ich ihm auch hier nochmals meinen Respekt zollen.

Jetzt haben wir die historischen Chance, als CDU mit Aufbruchstimmung und vielen inhaltlichen Themen in die nächste Bürgerschaftswahl zu gehen und zum ersten Mal überhaupt die stärkste Kraft in Bremen zu werden. Dafür werde ich mich voll einsetzen.

Worum geht´s mir? Um den – ich bleibe mal in meiner digitalen Fachsprache – politischen Reset! Bremen wird schlecht geführt und bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten. Mein Verständnis von einem Staat ist, dass er für die Bürger da ist und sich seinen Bedürfnissen anpasst. Und zwar nicht im schwerfälligen Schneckentempo, sondern lösungsorientiert, pragmatisch und effektiv.

Beispiel Familie: Eine Familie zu gründen – vor allem auch behördlich – ist in Bremen ein echter Akt. Schon heiraten, eine Geburtsurkunde für das Kind oder Elterngeld, da musste man in Bremen schon monatelang Geduld mitbringen. Doch das Dilemma geht weiter: fehlende und unflexible Kinderbetreuung  bis hin zu Schulen, wo Lehrer fehlen, Tafeln  fast von der Wand fallen und die Kinder in Sachen Digitalisierung weiter sind als die Erwachsenen. Wenn so ein Staat dann gleichzeitig die Kitagebühren erhöht oder bezahlbares Bauland für Familien wegen Koalitionsstreitigkeiten auf der Strecke bleibt, dann steht das doch ganz offensichtlich im Gegensatz zu Bürgerservice.

Der Senat in Bremen muss also wieder mehr für die Menschen tun, denn es geht nicht darum, sich mit sich selber zu beschäftigen. Wir brauchen einen Aufbruch in unserer wunderbaren Stadt. Das sehen viele Bremer auch so !

Auf gehts !

Kommentar hinterlassen

Wir starten gestärkt ins Jahr 2018

Ich freue mich, hier an dieser Stelle unseren neuen Gesellschafter begrüßen zu dürfen. Seit Anfang des Jahres ist die NordWestZeitung mit 10% an team neusta beteiligt. Durch unser doch recht starkes Wachstum der letzten drei Jahre – der Umsatz aller Gesellschaften ist immerhin von 60 Mio. auf 170 Mio. EUR gestiegen – war eine Kapitalerhöhung notwendig.
Die Alternative eines Gesamtverkaufes kam für uns nicht in Frage. Wir sehen an vielen Beispielen in unserer Branche, dass zwar sehr hohe Bewertungen erzielt werden können, aber nachhaltig verschwinden die übernommen Firmen meistens vom Markt.

Wir wollten einen anderen Weg gehen und uns mit den Werten eines klassischen Familienunternehmens weiter entwickeln. Außerdem war uns ein Partner mit einem regionalen Bezug sehr wichtig, da wir uns der Region verbunden fühlen.

Wir sind also sehr froh, dass wir nach der HGD im Jahr 2014 jetzt mit der nwz einen weiteren tollen Partner im Gesellschafterkreis gefunden haben. Die nwz erfüllt alle unsere oben genannten Kriterien zu 100%.

Für unsere Mitarbeiter(innen) und unsere Kunden(innen) wird sich also nichts ändern. Ich persönlich werde Mehrheitsgesellschafter bleiben und gemeinsam werden wir die Werte wir Verantwortung, Vertrauen, Partnerschaft und Professionalität hoch halten.

Will sagen: „ Ich freue mich auf die Zukunft und darauf, gemeinsam weiter Gas zu geben“

 

Kommentar hinterlassen

Was auf der Strecke bleibt

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Accenture eine der zehn größten Digitalagenturen Deutschlands kauft: den Internetdienstleister SinnerSchrader. Im Fokus der Übernahme: Der Ausbau der eigenen Sparte Accenture Interactive. Aktionären, Kunden und Mitarbeitern stünden weitere Profite sowie spannende Projekte bevor, so die offizielle Meldung aus Hamburg.

mehr…

Kommentar hinterlassen